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Kindergärten, Horte, Krippen

Bewegungsräume · Spielplätze · Gruppenräume

Der sozialpädagogische Auftrag von Kindergärten und Kindertagesheimen wird immer komplexer. Neben der Gestaltung und Einrichtung eines zeitgemäßen und ansprechenden Betreuungs- und Spielumfeldes sind Kindergärten zunehmend einem internen Wettbewerb ausgesetzt. Gleichzeitig müssen sie betriebswirtschaftlich effizient geführt werden.

In diesem Spannungsfeld bietet SpielWERT® eine umfassende Betreuung an:

  • Kindergartenführung – betriebswirtschaftliche, technische und organisatorische Beratung im laufenden Prozess und bei Neugründungen, Vergabe und Beschaffungsberatung
  • Personalwesen – Betriebsklimaanalysen, Gestaltung der Führungsarbeit, Motivationsforschung
  • Marketing – Entwicklung von Marketingkonzepten und -strategien, Angebotsoptimierung, Corporate Identity-Konzepte
  • Organisation – Gruppenraumplanung, Bewegungsraumplanung, Arbeitsplatzgestaltung, Planung und Gestaltung des Spielens im Freien
  • Technik – Analyse und Wirtschaftlichkeitsbeurteilung von spieltechnischen Investitionen und Produkten, Qualitätsmanagement in Bezug auf EN 1176 und 1177 – (In- und Outdoor)

Gemeinden: der öffentliche (Spiel-)raum als Zeichen kommunaler Intelligenz

Parkanlagen · Spielplätze · Generationenparks

Kommunen stehen zunehmend in einem kommunalen Standortwettbewerb. Doch dieser Wettbewerb ist kontraproduktiv, wenn es bloß darum geht "attraktiver" als die Nachbargemeinde oder Region zu sein, um ein "Mehr" an Förderungen zu ergattern und den anderen abspenstig zu machen. Dieser Wettbewerb ist volkswirtschaftlich betrachtet ein Nullsummenspiel auf Kosten der Kinder in den "unterlegenen" Kommunen und Regionen. Denn in allen Gemeinden und Regionen ist es lebenswert und leben Kinder, die bei diesem "Wettbewerb" letztendlich draufzahlen. Kommune kommt von "Gemeinschaft" und kommunale Intelligenz bedeutet, "den wahren Schatz der Kommune zu heben: die in die Gemeinschaft hineinwachsenden Kinder und Jugendlichen, deren Begabungen und Talente es zu entdecken und zu entfalten gilt." sagt der bekannte Hirnforscher Gerald Hüther.

Kinder und Jugendliche stellen einen großen WERT für jede einzelne Gemeinde dar, den es besonders zu schützen und zu fördern gilt.

Kinderfreundlichkeit und damit Familienfreundlichkeit sind Faktoren, die nachhaltig Abwanderung vorbeugen und Zuwanderung ankurbeln. Dazu bedarf es eines attraktiven, generationenübergreifenden Spielraumkonzeptes.

In folgenden Beratungsfeldern finden Gemeinden und Kommunen bei SpielWERT® Unterstützung:

  • Management – Infrastrukturanalysen in Bezug auf generationenübergreifende öffentliche (Spiel-) räume, Vergabe- und Beschaffungsberatung bei Spielgeräten und Einrichtungen bei Kindergärten
  • Marketing – Entwicklung von Marketing-Konzepten zur Steigerung der Kinder- und Familienfreundlichkeit
  • Technik – Qualitätsmanagement in Bezug auf die geltenden Normen für Spielplätze (EN 1176 und EN 1177 sowie ÖNORM B 2607)
  • Sachverständigen Gutachten und Prüfbefunde (Jahresinspektion) von Spielplätzen, Bewegungsräumen und Emporen in Kindergärten

Spielräume in Hotels und Freizeitbetrieben

Kinderspielräume · Spielplätze · Indoor-Spielhallen · Spielecken

Die Gestaltung der Spielräume hat einen wesentlichen Einfluß auf das Klima im Hotel – und damit zusammenhängend – auf den Geschäftserfolg des Betriebes.

Das Qi der Kinder durchströmt das Haus und belebt es.

Doch, dass es soweit kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Ein Indoor-Spielraum wird oft mit einem Toberaum verwechselt. Entsprechend wird das Angebot nur auf "Action" ausgerichtet. Doch Kinder wollen nicht nur toben, sie haben auch andere Interessen und Vorlieben. 

Auch die farbliche Gestaltung spielt eine große Rolle. Einerseits ist es wichtig, die Corporate Identity des Hotels oder Freizeitbetriebes auch im Spielzimmer, oder Indoorspielraum wiederzufinden, anderseits sind die farbpsychologischen Aspekte genauso zu berücksichtigen.

Ein weitere "Knackpunkt" bei der Gestaltung, sind die vielen unterschiedlichen Produkte die es am Markt gibt, unter einen Hut zu bekommen. Viele Hersteller versuchen verständlicherweise auch ihre CI in ihren Produkten zu verpacken. Das macht die Kombination unterschiedlicher Produkte schwierig, weil sie optisch disharmonieren.

SpielWERT® unterstützt Hotels und Freizeitbetriebe produktunabhängig bei der Gestaltung der Spielräume mit professionellem betriebswirtschaftlichem, spielpädagogischem und farbpsychologischem Know-How:

  • Management – betriebswirtschaftliche, technische und organisatorische Beratung bei der Einrichtung von Spielräumen, Vergabe- und Beschaffungsberatung
  • Marketing – Entwicklung von Marketing-Konzepten und Strategien, Angebotsoptimierung, Marktsegmentierung und Zielgruppendefinition
  • Technik – Qualitätsmanagement in Bezug auf die geltenden Normen für Spielplätze und Kinderspielräume (EN 1176 und EN 1177)
  • Spielpädagogik – Konzipierung und Planung von "funktionierenden" Spielräumen, durch Berücksichtigung spielplädagogischer und entwicklungspsychologischer Aspekte

Genossenschaften und Hausverwaltungen

Kinderspielraum · Spielplatz

Das gute Zusammen-SPIEL der Generationen in Wohnhausanlagen ist ein wichtiger Bestandteil der Wohnqualität. Die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Altersgruppen müssen bei der Planung berücksichtigt werden. Lebendige Wohngemeinschaften tragen zu einem positiven Klima bei. Treffpunkte sind Gemeinschaftsräume, Spielplätze, Kinderspielräume und andere öffentliche Plätze.

In folgenden Beratungsfeldern finden Genossenschaften bei spielWERT Unterstützung:

  • Management – Bewertung der Wohnqualität, Vandalismusprävention, Infrastrukturanalysen, Vergabe- und Beschaffungsberatung bei Einrichtungen für Gemeinschafts- und Kinderspielräume sowie Spielplätze
  • Organisation – Erstellung von Raumentwicklungskonzepten
  • Technik – Qualitätsmanagement in Bezug auf die geltenden Normen für Spielplätze und Kinderspielräume (EN 1176 und EN 1177)

Unternehmen zu Spitzenleistungen führen …

SpielWERT nimmt Unternehmen als hochkomplexe Organismen wahr. Ein Organismus ist dann lebensfähig, wenn seine Organe optimal zusammen-SPIELEN. In Unternehmen sind dies die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, sowie die Abteilungen. Dazu bedarf es der Konzipierung ideeller Spielräume, die nach den selben Prinzipien gestaltet sind, wie relle Spielräume für Kinder. Denn dort, wie da kommt die Urmotivation zum Spielen, Handeln, Denken von Innen (intrinsich). 

 

Auf der Suche nach intrinsischer Motivation.


Motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stehen in Unternehmen hoch im Kurs. Bei Motivation lassen sich zwei Formen unterscheiden: extrinsisch (von außen) und intrinsisch (von innen). Unternehmen versuchen häufig, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durch „Leistungsanreize“ - extrinsisch - zu motivieren. Extrinsische Motivation hat jedoch nur kurze Beständigkeit und muss oft teuer erkauft werden. Als unerwünschte Nebeneffekte sind Konkurrenzdenken, Neid und Spannungen innerhalb von Unternehmen zu beobachten. Eine hohe Fluktuation, Krankenstände und Burnout sind die Folgen.

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben andere Ziele.
Im Gegensatz zu extrinsischer Motivation mit vorhersehbarem Ablaufdatum, hat intrinsische Motivation Bestand. Intrinsisch motivierte Menschen befinden sich „im Spiel“. Durch „Zielvorgaben“ und „Leistungsanreize“ kann intrinsische Motivation jedoch nicht entstehen. Im Gegenteil wird sie dadurch unterbunden oder zerstört. Sie hat Bestand, wenn sie aus inneren Werten, einem entsprechenden Arbeitsumfeld und Arbeitsklima genährt wird. Sie ist somit nicht „käuflich“, sondern ein Zeichen für ein gesundes Unternehmen. Wer intrinsisch motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (IMM) möchte, braucht andere Ziele als Wachstum, Umsatzsteigerungen und Profitmaximierung.

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - der Schlüssel zu zufriedenen Kunden und Kundinnen, Liquidität und Innovation.
IMMs sind eine Determinante für das Funktionieren der Spielwertformel. Die Spielwertformel zeigt auf, wie reelle und ideelle Wertschöpfung entstehen kann. IMMs fördern das Zusammenspiel der Abteilungen, bringen wertvollen Input in Form von Ideen ein und schaffen durch einen wertschätzenden Umgang ein positives Arbeitsklima (Firmenkultur).

Es sind sechs Faktoren, die zeitgleich eintreten müssen, damit intrinsische Motivation entstehen kann.

Mit dem Rad der intrinsischen Motivation kann jeder Arbeitsplatz im Unternehmen dahingehend überprüft werden, ob er für intrinsische Motivation geeignet ist. Die sechs Faktoren und daraus abgeleitet das Rad der intrinsischen Motivation wurden von Dr. Paul Sacher-Toporek,MBA erforscht und entwickelt.
SpielWERT arbeitet mit dem Rad der intrinsischen Motivation.

In folgenden Beratungsfeldern finden Sie bei SpielWERT Unterstützung: :

  • Unternehmensführung – Strategieentwicklung, Unternehmenskultur
  • Personalwesen – Entwicklung und Implementierung von Führungsgrundsätzen, Betriebsklimaanalysen, Gamification
  • Marketing – Marktsegmentierung und Zielgruppenidentifikation, Angebotsoptimierung, Aufbau von Außendienstorganisationen
  • Organisation/Wirtschaftsmediation – Analyse von Konflikten innerhalb und zwischen Unternehmen

Weitere …

Die SpielWERT-Formel ist universell einsetzbar, und ohne Anspruch auf Vollständigkeit für folgende Institutionen sehr hilfreich:

  • Architekturbüros – Unterstützung bei der Konzipierung von Wohnprojekten, Kindergärten und Spielräumen
  • Landschaftsplanungsbüros – Unterstützung bei der Konzipierung von Spielräumen im öffentlichen Raum
  • Ärzte, Spitäler – Unterstützung bei der Gestaltung von Warteräumen und Spielecken
  • Spielgeräte- und Kindergartenmöbel Hersteller – Unterstützung bei der Entwicklung neuer Spielgeräte, Aufbau eines effizienten Vertriebsteams, Marketing- und Vertriebskonzepte
  • Karitative Einrichtungen, Vereine, Frauenhäuser, Kindergruppen ...