Wissenswertes

Neben seiner Tätigkeit als Spielraumexperte ist ist Dr. Paul Sacher-Toporek auch in der Spielforschung tätig.

Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der Definition des Spiels.

Zu diesem Thema hat er 2014 eine Dissertation verfasst. Es geht dabei darum jene Determinanten herauszuarbeiten, welche das Spiel bestimmen.

Die Conditio-sine-qua-non des Spiels

Bereits seit Schiller ist das Spiel in der Wahrnehmung der Menschen verhaftet. Schiller gilt als einer der Urväter der modernen Spielforschung.

Seither haben sich zahlreiche Philosophen/Philosophinnen, Pädgagogen/Pädagoginnen und Athropologen/Anthropologinen mit dem Spiel und der Phänomenologie des Spiels befaßt.

Was macht das Spiel aus? Durch welche Determinaten ist es bestimmt?

Die Antwort darauf ergibt sich erst durch den Blick zu anderen Wissenschaften. Besonders die Hirnforschung liefert dazu den nötigen Input. Spielen ist mit einem ständigen Dopaminausstoß (dem "Glückshormon") verknüpft. Doch macht Spielen daher süchtig? 

Welche Parallelen gibt es zwischen den rellen Spielräumen der Kinder und denn ideellen Spielräumen in der Erwachsenenwelt?

Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen der Pädagogik und dem Management?

Gamification - wie funtkioniert sie, und warum funktioniert sie manchmal doch nicht?

All diese Fragen und mehr hat Dr. Paul Sacher-Toporek,MBA in seinem Buch

"Die Spiewertformel":
Die Quantifizierung des Nichtmessbaren in Pädagogik und Management,  wissenschaftlich bearbeitet und durch seine jahrelangen praktischen Erfahrungen in der Praxis belegt.